Frisches Bio-Brot an der Solarroute!

Herr Necker, was hat sie dazu motiviert, bei der Weltweit ersten freien Solarroute dabei zu sein?

Ich bin über einen Bekannten auf die Solarroute aufmerksam geworden. Er hat schon  an verschiedenen Ladesäulen der Solarroute geladen, in Krimml zum Beispiel. Da ich sowieso vorhatte, eine E-Ladestation zu errichten, habe ich mich mit dem Konzept der  Solarroute näher beschäftigt und es hat mich überzeugt. Nach der Kontaktaufnahme mit der GFB ist alles schnell gegangen. Jetzt steht die Ladesäule da und ich freue mich.

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Die HYPO Salzburg investiert in die Zukunft.

Herr Gollackner, warum hat sich die HYPO Salzburg entschlossen, bei der Weltweit ersten freien Solarroute mitzumachen?

Wir gehen im Sinne der Nachhaltigkeit und der Zukunftsausrichtung  schon seit längerem innovative Wege und haben uns in diesem Zusammenhang entschlossen, unseren Fuhrpark neu auszurichten. Gemeinsam mit Roland Haslauer von der GFB haben wir ein Fuhrpark-Konzept auf E-Mobilitätsbasis erarbeitet. Dabei haben wir auch von der Weltweit ersten freien Solarroute erfahren. Das Konzept hat uns überzeugt und wir freuen uns, Teil dieses außergewöhnlichen Projektes zu sein.   

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Technologie der Zukunft: BMW Kaufmann setzt auf E-Mobilität.

Herr Kaufmann, Mobilität definieren Sie als Ihre Leidenschaft. Was hat Sie dazu bewegt, bei der Weltweit ersten freien Solarroute dabei zu sein?
Auch wenn es momentan noch nicht so sichtbar ist – in Zukunft werden E-Autos eine wesentliche Rolle in der Mobilität spielen. Wir als Kaufmann Gruppe mit den Top Marken BMW, Mini, Seat und Hyundai haben uns dem Fahren verschrieben und sind seit Jahrzehnten bei allen Innovationen und neuen Technologien vorn dabei. Dasselbe gilt auch für die E-Mobilität.

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Mit der Kraft der Sonne:                                                                             Fahrt frei für die Solarroute in den Oberpinzgau.

Foto von li.n.re.: Krimml Vizebgm. Hans Leutgeb, GF FAHENGÄRTNER Gerald Heerdegen, GF Tourismusverband Krimml Petra Lemberger, GF Sonnergy Harald Entleitner, GFB Projektleiter Eberhard Bachmaier

Mit Gemeinde und Tourismusverband Krimml, FAHNENGÄRTNER in Mittersill und Sonnergy in Niedernsill ist die Solarroute in den Oberpinzgau eröffnet.

 

Krimml/Zell am See: Was mit einer Vision für das Bundesland Salzburg begann, ist nun auch für den Oberpinzgau Realität: Mit der Kraft der Sonne können alle E-Fahrzeug-Besitzer kostenlos im Oberpinzgau laden. Verantwortlich dafür sind die drei Oberpinzgauer Standorte: Das Team rund um Bürgermeister Erich Czerny hat als einer der ersten Partner die Idee der Solarroute unterstützt. Gerald Heerdegen von FAHNENGÄRTNER ist es ebenfalls ein persönliches Anliegen, E-Mobilität zu fördern und damit den CO2-Ausstoß zu senken. Sonnergy, die PV-Profis aus Niedernsill, haben vor kurzem ihren Standort eröffnet und freuen sich, ihren Beitrag zur Erhaltung unserer wunderbaren Natur leisten zu können.

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