An der Solarroute - Wohnmanufaktur Kröll & Winkel in Taxenbach.

Herr Winkel, warum tragen Sie das Konzept der Weltweit ersten freien Solarroute mit?

Es macht uns einfach Freude, die Energie der Sonne „einzufangen“ und dann mit unseren Kunden, Besuchern, Partnern und Kollegen zu teilen. Es ist so einfach und liefert einen großen Nutzen für uns alle! Wir möchten damit ein Zeichen für Nachhaltigkeit und ressourcenschonenden Bau und Betrieb einer Tischlerei im PINZGAU setzen.

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Landhotel Hauserbauer – die Solarroute 1080 m über den Sorgen.

Herr Rohrmoser, was hat Sie motiviert, bei der weltweit ersten freien Solarroute mitzumachen?

Ich bin dem Thema gegenüber persönlich sehr affin. Ich habe ein konkretes Ziel und das lautet Energie-Autarkie. Schon heute schaue ich, dass ich so wenig abhängig wie möglich von den großen Energieversorgern bin. Bis ca. 15 Uhr versorge ich unser Landhotel mit selbst produziertem Strom. Danach, wenn der Wellness-Bereich aktiviert und stark frequentiert wird, ist das derzeit nicht möglich. Die E-Mobilität ist in diesem Zusammenhang natürlich ein wichtiges Thema. Unseren Gästen eine kostenlose E-Ladesäule der Weltweit ersten freien Solarroute zur Verfügung zu stellen ist ein Beitrag, den wir gerne leisten.

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Salzburg Digital, Leitinger Steuerberatung und RE/MAX Servus an der Solarroute.

Was hat Sie dazu veranlasst, bei der Weltweit ersten freien Solarroute mitzumachen?

Robert Rosin: Der strategisch günstige Ort unseres Büros an einer Hauptverkehrsstraße nähe Flughafen und Autobahnauffahrt sowie die eigene Überzeugung der E-Mobilität – wir haben ausschließlich E-betriebene Firmenfahrzeuge im Einsatz – hat uns die Entscheidung leicht gemacht, Teil der freien Solarroute zu werden.    

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Freie Fahrt für E-Biker in Viehhofen

Herr Bürgermeister Breitfuß, warum machen Sie bei der Weltweit ersten freien Solarroute mit?

Uns war es wichtig, dass die Solarroute lückenlos ins Glemmtal führt, da tragen wir gerne unseren Teil dazu bei. Hauptsächlich wollen wir jedoch dem Trend in Richtung E-Bikes Rechnung tragen: Immer mehr Menschen entdecken das E-Bike für sich. Wir haben einen neuen Radweg gemacht und da gehört heute auch eine Ladestation dazu. Wir wollen den E-Bikern die Möglichkeit geben, aufzuladen, damit sie den Berg auch bezwingen können. 

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SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft – Nachhaltigkeit wird zum touristischen Trend.

Herr Bauernberger, was hat Sie dazu bewegt, Partner der weltweit ersten freien Solarroute zu werden?

Wir wollen als Salzburger Land Tourismus Gesellschaft ein Zeichen setzen: Die Senkung des CO2-Ausstoßes ist wesentlich für die Zukunft der Erde. Wir geben nicht nur täglich unser Bestes, um unser SalzburgerLand weltweit als attraktive und vielfältige Urlaubsdestination noch bekannter zu machen, sondern wollen auch unseren Teil dazu beitragen, dass unser Land so schön bleibt, wie es ist. Umweltbewusst zu reisen ist in und nach Salzburg schon bisher durch eine gut ausgebaute Infrastruktur bequem möglich.  Mit unserer neuen Ladestation der Weltweit ersten freien Solarroute wollen wir zur Bewusstseinsbildung beitragen, dass CO2-freies Reisen auch für Individualreisende machbar ist. 

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An der Solarroute – St. Virgil in Salzburg

Herr Weinmüller, was hat Sie dazu veranlasst, bei der Weltweit ersten freien Solarroute mitzumachen?

Wir wollen dazu beitragen, die Umweltbelastungen aus dem Verkehr zu reduzieren. Dazu ist die Förderung des Elektroverkehrs sehr wichtig. Durch die freie Solarroute ist ein wirklich niederschwelliger Zugang zu alternativer Energie möglich. Gleichzeitig entspricht die Aktion  auch unserem Engagement in Sachen Gemeinwohlökonomie.    

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