Döllerer's Genusswelten - Verantwortung als Familientradition. 

Mit Energie zum Genuss.

Als die Urgroßeltern Döllerer im Jahr 1909 das Wirtshaus „Döllerer`s Großgasthaus zum goldenen Stern“ übernahmen, konnte keiner ahnen, dass damit der Grundstein für eine außergewöhnliche Familien-Erfolgsgeschichte gelegt wurde. In der über 100-jährigen Geschichte gab es viele Herausforderungen zu bewältigen, die jeweilige Generation bewies beeindruckenden Innovationsgeist,  Weitblick und den Mut, sich durch nichts vom eigenen Weg abbringen zu lassen. Aus Gasthaus und Metzgerei wurden im Laufe der Jahrzehnte schließlich die Döllerer`s Genusswelten, die bis heute von der Unternehmer-Großfamilie geführt werden.

Das Thema erneuerbare Energie hat die Familie Döllerer schon vor drei Jahren angepackt. Ein Elektro-Lieferauto wird seither beim Döllerer`s Catering eingesetzt, die meisten Kunden können damit CO2-frei beliefert  werden. Ein großer Umbau im Bereich Weinhandel, im Zuge dessen die Lagerhalle erweitert und die Enoteca erneuert wurde, war der Anstoß für die Familie Döllerer, einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie zu setzen. Ein 260 m2 große PV-Anlage versorgt heute die Enoteca und die angeschlossene Lagerhalle mit Strom. Als Mitglied der weltweit ersten freien Solarroute trägt die Familie Döllerer aktiv dazu bei, das Bewusstsein für Elektro-Mobilität in der Gesellschaft zu verbreiten.

Und das Geheimnis von Döllerer`s Familienerfolg? „ In erster Linie ist es eine spannende Entwicklung, die wir alle gemeinsam erleben dürfen. Es ist ein kraftvolles Miteinander, bei dem alle an einem Strang ziehen. Das Wichtigste ist einfach, Familienunternehmen hin oder her, ein ehrliches Miteinander, bei dem man Emotionen nicht immer allzu persönlich nimmt – schließlich kann man sich alles ausreden. Das Wichtigste ist und bleibt die Kommunikation, dass man sich regelmäßig austauscht und miteinander redet. Ansonsten ist sicherlich die größte Herausforderung, dass sich jeder nicht allzu wichtig nimmt und dass man die Stärken und Schwächen der anderen akzeptiert – nur so kann es auf Dauer funktionieren. Das Schöne ist doch, dass es sich um ein Wir handelt – vom Ich zum Wir ist generell das Schönste und Wichtigste im Leben.“

 

www.doellerer.at

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Kommentare: 1
  • #1

    Karl Krenslehner (Freitag, 27 Januar 2017 11:39)

    Herzlichen Dank für diesen tollen Service. Da shoppt man in der Enoteca gleich noch viel lieber.