DIE WELTWEIT ERSTE FREIE SOLARROUTE – FREIER SOLARSTROM FÜR DAS BUNDESLAND SALZBURG.

2016

 

 

GFB Geschäftsführer Roland Haslauer und seine Partner haben es geschafft:

 

Was 2012 mit einer Vision begann, ist heute Wirklichkeit. Im Bundesland Salzburg werden von führenden Unternehmen auf bereits 550 km 33 mit Solarstrom gespeiste Ladesäulen mit 99 Anschlüssen zur Verfügung gestellt. An diesen Säulen – den sol:spots – können alle, die ein zukunftsweisendes Fahrzeug mit e- oder Plug-in Ausstattung haben, kostenlos und ohne Registrierung aufladen.

 

„Strom kann mit einer PV-Anlage heute günstiger produziert werden als der Strom aus dem Netz“, meint dazu Initiator Roland Haslauer. „Dieser technologische Quantensprung in der PV-Technologie gibt dem Unternehmer die Möglichkeit, innovative Wege zu gehen. Einen Teil der Energiekosten-Ersparnis an die Kunden bzw. an die Gesellschaft weiterzugeben ist sinnvoll und weitblickend. Der Unternehmer forciert damit entscheidend das Bewusstsein, dass solare Mobilität machbar ist. Das ist richtig und wichtig in einer Zeit, in der Schäden durch Klimakatastrophen in Milliardenhöhe entstehen.“

 

Möglich war die Entwicklung der Weltweit ersten freien Solarroute nur durch engagierte Salzburger Leitbetriebe, die das außergewöhnliche Konzept tragen:

 

Die GFB Wirtschaftsberatung Salzburg und Zell am See, die Stiegl Brauwelt Salzburg und Stiegl Wildshut, das Modehaus Reyer in Hallein, die Enoteca Döllerer in Kuchl, die Raststätte Palfner in St. Johann, die Bäckerei Unterkofler in Schwarzach, das Romantikhotel Metzgerwirt in Zell am See, das Tenniscenter Zell am See, das Einkaufszentrum HGZ Saalfelden, Holzbau Meiberger in Lofer, die Gemeinden Saalbach und Krimml, Sonnergy in Niedernsill, Fahnengärtner in Mittersill, der Krallerhof in Leogang, die Großglockner Hochalpenstraße, BMW Kaufmann in Kaprun, Hypo Salzburg mit ihren Filialen in Mittersill und im Nonntal, die Bäckerei Necker in Strobl, St. Virgil Salzburg Bildung-Konferen-Hotel in Salzburg, Kröll & Winkel Wohnmanufaktur in Taxenbau, Hauerbauer in Dorfgastein, Leitinger, Remax und Salzburg digital in Salzburg, SalzburgerLand Tourismus GesmbH in Hallwang und die Gemeinde Viehhofen. 

 

Derzeit ist das Netz auf 550 freie solare Kilometer ausgebaut. „Salzburg wird damit zum ersten österreichischen Bundesland mit flächendeckender freien solaren Mobilität“, sagt Roland Haslauer. Und Gerhard Petri ergänzt: „Wir Österreicher zahlen Milliarden für Benzin und Diesel ins Ausland. Mit intelligenten Mobilitäts-Konzepten wird dieses Geld bei uns im Land bleiben.“ 

 

Die Weltweit erste freie Solarroute wurde zum Energy Globe Award 2016 und den Klimaschutzpreis 2016 nominiert.